Zufahrten Plan der Ruine
 

Plan der Ruine

Mauerwerk sichtbar

 
Mauerwerk verschwunden

A 1 Ehemaliger überbrückter Graben
  2 Überwölbter Aufgang
  3 Hornwerk
  4 Artilleriehangar
  5 Stall des Kommandanten
     
B 6 Tor zum Aussenhof
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Pulverturm und Artillerieplattform mit Zinnen

  8 Aussenhof
  9 Wohngebäude für Kommandant und Offiziere
  10 Turm mit gewölbtem Untergeschoss
  11 Unterkunft für Offiziere, Saal
  12 Festungswache
  13 Schlosskapelle St. Antonius
  14 Schuppen des Kommandanten
  15 Mehlturm mit Dreifachtor, Mühle und Unterkünfte in den Obergeschossen
C 16 Innenhof
  17 Ehemals Tretrad zur Bedienung des Sodbrunnens. Nach ca. 1700 externe Wasserversorgung.
Tretradeinrichtung ersetzt durch Schlachtraum und Magazin des Festungsbaumeisters
  18 Sodbrunnen mit Brunnenhaus
  19 Zisterne, 10.5m tief, 4.5m Ø
  20 Grosse Bastion; 3 gewölbte Räume im Erdgeschoss; Waffensaal, Magazin und Aufbahrungsraum im 1. Stock; Offiziers- und Soldatenunterkünfte sowie Gefängnisse im 2. Stock; Soldatenunterkünfte im 3. Stock
  21 Küche, Lazarett, Unterkunft des Oberchirurgen
  22

Mittelalterlicher Wohnturm, dann mit Zinnen versehen und massiv nach innen verdickten Mauern Artillerieplattform; ab 17. Jh. Staatsgefängnis

  23 Ursprünglich nur von oben zugängliches Verlies, dann Staatsgefängnis; unterer Eingang nachträglich ausgebrochen.

Führungen auf Vereinbarung : Tel. (+41) (0)61 731 24 37 / (0)61 731 24 97 oder +33 389 68 53 40

 
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