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| Tor
zum Aussenhof und Pulverturm |
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| N E W S |
Generalversammlung auf der Burg:
Samstag, 19. September 2009, um 15.00 Uhr
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Seit Jahrhunderten prägt
die Landskron das Landschaftsbild des hinteren Leimentals; einst als
stolze Burg Zeichen adeligen Machtanspruchs, dann als Festung Ausdruck
des politischen Spannungsfeldes europäischer Mächte und schliesslich
als Ruine Mahnmal der Vergänglichkeit. Sie ist – in einer
heute von modernen Grenzen zerstückelten Gegend mit gemeinsamer
Geschichte und gemeinsamer Kultur – ein Stück kristallisierter
Vergangenheit und ein verbindendes Symbol.
Als die stolze Ruine um 1980 zum Verkaufe stand, regten sich verschiedenen
Ortes Bestrebungen, sie der Öffentlichkeit zu erhalten. Sie
führten 1983 zur Gründung des binationalen Vereins Pro Landskron,
welcher die Ruine 1984 erwerben konnte und mittlerweile gegen Tausend
Mitglieder zählt. Unsere Ziele: die Ruine der Nachwelt erhalten
und sie als Angelpunkt grenzüberschreitender Aktivitäten
nützen.
In zwei Renovationsetappen mit Kosten von zusammen ca. 1,2 Mio. € (1,8
Mio. CHF) wurden 1988-89 und 1998-99 der Turm sowie der alte Palas
unter der Leitung der Denkmalpflege konsolidiert. Die öffentlichen
Instanzen – der Staat, der Regionalrat und der Generalrat – haben
rund drei Viertel der Kosten aufgebracht. Der Verein hat ein Viertel
beigetragen und ausserdem grosse Beträge zur Verbesserung der
Sicherheit der Besucher aufgewendet. Zur endgültigen Konsolidierung
ist eine weitere Renovationsetappe für den Pulverturm und die
Umfassungsmauern erforderlich.
Unserer zweiten Zielsetzung, den grenzüberschreitenden Aktivitäten,
steht die noch fehlende Infrastruktur entgegen. Sanitäre Einrichtungen
sind für grössere Anlässe ein Muss.
Gemessen an der Situation von 1984, beim Erwerb, sind wir auf halbem
Wege. Mit Ihrer Mitgliedschaft können Sie unsere Bestrebungen
unterstützen und werden als Vereinsmitglied erst noch Miteigentümer
der Ruine!
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